Ribnitzer Frauen und Männer bestreiten ihre letzten Saisonspiele morgen vor heimischem Publikum / Tombola für die Zuschauer geplant

Mit einem Mit einem Heimspieltag endet für die Frauen und Männer des Ribnitzer Handballvereins (RHV) die Saison. Dazu wird morgen in die Sporthalle Am Mühlenberg der Bernsteinstadt eingeladen. Und die Verantwortlichen hoffen auf viele Zuschauer. „Wir werden auf die Eintrittskarten bei einer Tombola attraktive Preise verlosen“, teilte RHV-Vereinsvorstand Stefan Stuht mit und warb um möglichst großen Zu-spruch. Zudem wolle man gemeinsam mit den Fans im Anschluss an die Begegnungen die Spielzeit gemütlich ausklingen lassen, ergänzte er.

Doch ehe es gemütlich wird, wollen die Mannschaften sich mit Siegen verabschieden. Den Anfang machen dabei ab 15.45 Uhr die Handballerinnen des Vereins. Sie empfangen in der Verbandsliga den Tabellendritten SV Eintracht Rostock. Nach dem Abpfiff können die Ribnitzerinnen dann auch offiziell die Meisterschaft feiern. Denn angesichts eines Vorsprungs von zwei Punkten und 76 Toren auf das zweitplatzierte Team vom SSV Einheit Teterow wird diesbezüglich nichts mehr anbrennen. Daher konnte die RHV-Sieben von Trainer Tobias Klugmann bereits am vergangenen Wochenende den Titelgewinn bejubeln – wenn auch noch inoffiziell. „Die Rostockerinnen werden uns als Spitzenreiter sicher ärgern wollen. Aber wir können die Partie ganz locker angehen“, meinte der Trainer.

Im Anschluss treffen die Männer des RHV in ihrem abschließenden Punktspiel der Mecklenburg-Vorpommern-Liga auf den Güstrower HV. Anpfiff ist um 18 Uhr. Gegen den Tabellendritten wollen die Bernsteinstädter unbedingt gewinnen. „Ich erwarte von der Mannschaft, dass sie noch einmal an ihre Grenzen geht“, fordert der Ribnitzer Trainer Thilo Meyer. Die Bernsteinstädter könnten sich, wenn alles optimal läuft, noch um einen Rang auf Platz acht der Abschlusstabelle verbessern.
Das Hinspiel hatte der RHV mit 23:28 verloren. Dennoch sagt der Coach: „Güstrow ist eine Mannschaft, die uns eigentlich liegt. Daher gehen wir optimistisch in die Partie.“ Die Rückkehr von Alexander Dukart und Dmitrij Nemcinov, die indenvergangenenBegegnun-gen verletzt gefehlt hatten, ist ein Grund für diese Aussage des Trainers. „Sie können für Entlastung sorgen“, ist Thilo Meyer überzeugt. Für den  langzeitverletzten Rechtsaußen Sebastian Ahrens, der schon wieder mit der Mannschaft trainiert, komme ein Einsatz allerdings noch zu früh.
„Wir werden versuchen, unseren Zuschauern noch mal ein schönes Spiel zu zeigen. Wir sind jedenfalls hoch motiviert“, hofft Thilo Meyer auf einen versöhnlichen Abschluss einer Saison, die für seine Mannschaft einige Höhen und Tiefen bereitgehalten hatte.
Der Meister der MV-Liga steht übrigens mit dem SV Fortuna Neubrandenburg seit dem vergangenen Spieltag bereits fest.

   
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