Die wohl schlimmsten 50 Minuten der letzten beiden Jahre.... Schon zum Abschlusstraining fehlten die Schlüsselspieler angeschlagen. Bis zum Spiel wurden diese dann einigermaßen fit. Schon die Erwärmung ließ vermuten, dass es kein guter Tag werden würde. Und es kam, wie es kommen musste.

Teilweise beeindruckt über die Konsequenz von Neubrandenburg sowohl in Angriff als auch in Abwehr, ließ die Boddenhandballer schon recht früh gegenanrennen. Einen 7:0 Vorsprung in den ersten Minuten konnten die Boddenhandballer an diesem Tag nicht aufholen. Fast jeder Abgriff bedeutete ein Konter. Etliche Halbchancen und vorgenommene Würfe prägte das Spiel. Einzig Louis Enter versuchte sich zu 150% dagegenzustemmen.
Das Problem war klar: Der Kopf war nicht da. Und ohne Kopf gewinnt man keine Spiele.
Nach einer kleinen Weckeinheit in der Halbzeit war man zwar nicht mehr erfolgreich als in Halbzeit eins, doch kämpfte man nun um jeden Ball und war mit Emotionen dabei! Und das ist nunmal wichtig. Im nächsten Duell wartet Doberan. Da sind wir um Wiedergutmachung bemüht.

„Nun müssen wir draus lernen. Die Jungs sollten die Niederlage und schlechte Gedanken in Neubrandenburg lassen. Das nächste Spiel beginnt wieder beim Stand von 0:0.“ - so ein etwas schockiertes Trainergespann.

   
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